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1271 wird am Standort der Meuschenmühle erstmals eine Mühle erwähnt, die 1553 als Nibelgaumühle Erwähnung findet. Um 1700 taucht erstmals der Name Meuschenmühle auf. Das heutige Mühlengebäude ist auf das Jahr 1787 datiert, Teile davon sind älter, wie der auf 1730 datierte Gewölbekeller.

Mit ihrem neuen 7,87 m großen Wasserrad, dem größten im Schwäbischen Wald, stellt die Mühle ein besonderes technisches Denkmal dar. Trotz der Stilllegung des gewerblichen Mahlbetriebes um 1970 ist die historische Mahlstube mit ihren Einbauten von 1896 noch immer komplett betriebsfähig.

Mit ihrem originalen, funktionsfähigen Mahlgestühl von Ende des 19. Jh. ist in der Meuschenmühle in einmaliger Weise die Mühlentechnik zu finden. Ab Pfingstmontag 2016, dem alljährlichen Mühlentag, wird diese Technik wieder über die Naturparkführer Schwäbischer-Fränkischer Wald (meuschenmuehle (@) die-naturparkfuehrer.de) öffentlich zugänglich sein.

Auch am 21.5.2018 ist die Meuschenmühle von 11-17 Uhr im Rahmen des Mühlentages 2018 geöffnet und im Hof wird bewirtet.

Aufgrund ihrer besonderen regionalen und überregionalen Bedeutung findet sich die Meuschenmühle auf vielen Kunstwerken wieder - auf Bildern, Porzellantellern, Gläsern sowie Medaillen u. v. a. m.

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können.

Derzeit wird die Meuschenmühle nach einem Eigentümerwechsel erstmals nach vielen Jahrzehnten grundlegend saniert. So befindet sich nicht nur die Mühle, sondern auch diese Informationsseite derzeit noch im (Wieder-) Aufbau. Bald werden Sie hier mehr über die Meuschenmühle erfahren - freuen Sie sich darauf!

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